Kritik und Kommentare


 
Hi,
ich wollte mich bei Ihnen auch im Namen der Novelle bedanken und weiter so.
Eine kritische Sache muss ich allerdings anmerken, aber da bin ich sicher nicht der Einzige: Die Temperatur und Luftfeuchtigkeit in dem fensterlosen Hauptraum war recht hoch ...

VGDA
 



 

Hallo Herr Weingartz,

die Veranstaltung war mit Sicherheit mehr als gelungen und doch gibt es sicher noch den einen oder anderen Verbesserungsvorschlag.

Ich habe das Interview mit Ihnen im GA gelesen und bin der gleichen Meinung, dass diese Messe Bonn noch einen kleinen zusätzlichen kulturellen Touch mehr verliehen hat. Sicherlich könnte man darüber nachdenken, Köln und Düsseldorf mit einzubeziehen. Aber Köln ist durch die LitCologne gut mit Literaturvorstellungen versorgt und könnte es gar wagen, über uns zu lächeln. Ich bin gebürtiger Kölner, mein Vater war mal Kölner Jungfrau im Karneval, und so kenne ich die Mentalität meine Landsleute. Für Düsseldorf ist Bonn sicher einfach zu wenig nobel. Man stelle sich nur vor, die Düsseldorfer müssten um die doch eher rustikale Brotfabrik herum nach einem Parkplatz suchen und dann auch noch dort durch die betagten Hallen schleichen. So manch kunstvoll aufgetragenes Makeup wird grausam in der Hitze des Gefechtes in der Brotfabrik ein jähes Ende finden, und Pumps geeignet sind die Wege in der Halle sicher auch nicht. Merkt man, dass ich aus Köln stamme?

Den Termin halte ich für gut gewählt. Wäre es nicht so heiß in der Halle gewesen und hätte draußen nicht die Sonne gelacht, wären mit Sicherheit doppelt soviele Menschen zu Gast gewesen.

Die Gebühren sind ganz sicher für jeden Autor tragbar.

Das Programmheft fand ich im übringen sehr gut aufgemacht. Wo ich auch damit aufgekreuzt bin, fand die Aufmachung großen Anklang. Vielleicht kann man für weniger gut betuchte Autoren auch eine halbe Seite zum halbe Preis anbieten.

Erstaunt war ich, wie wenig Presse sich mal wieder für einen Besuch aufgemacht hat, wenn es um Kultur geht. Vielleicht haben sie in den Reihen des Orgateams einen Vertreter, der die Presse etwas mehr motivieren kann. Eventuell sollte man über den Verteiler des Kulturamtes der Stadt Bonn Kontakte zur Presse aufbauen. Ein Veranstaltungshinweis in der Aktuellen Stunde Bonn im WDR würde der Veranstaltung sicher gut zu Gesicht stehen und wäre dem Anlass sowie dem Schirmherrn entsprechend standesgemäß. Müssen wir nur hoffen, dass uns Herr Laschet nach dem Wahljahr auch im kommenden seinen Schirm zur Verfügung stellt.

Mit den Flyern und Plakaten verhielt es sich nach Meinung wie mit dem Programmheft: Sie kamen sehr gut an. Doch waren sie auch ausreichend verteilt? Vielleicht findet sich ein Spender für eine Anzeige in den einschlägigen Gazetten oder gar für ein Beiblatt. Ich habe zum Beispiel im GA in der letzten Wochen keinen Hinweis auf die Messe gefunden

Die Lesungen sind doch wohl auch gut angekommen, wie ich zum Beispiel von Gigi Louisoder hörte. Wir sind beide Mitglieder im LiS und tauschen uns hin und wieder aus. Vielleicht sollte jedoch eine Lesung mittels Lautsprecherdurchsage angekündigt werden. Damit kanalisiert man ein wenig besser die Zuhörer auch nach Genre und weist überhaupt intensiver auf die Lesungen hin.

Jetzt hoffe ich mal, dass sich auch für Sie und Ihren Verlag die Messe ein wenig ausgezahlt hat.

Mit herzlichen Grüßen
Axel Fischer
 



 

Guten Tag, Herr Weingartz,

mir hat die Messe sehr gefallen! Trotz des schönen sonnigen Herbsttages tummelte sich viel Publikum in der Halle, die Leute waren interessiert, es kamen viele Gespräche zustande, und auch die Gelegenheit, Bücher zu kaufen, wurde nach meinem Eindruck ausgiebig genutzt. Insgesamt herrschte eine angeregte, freundliche Atmosphäre mit viel regem (Erfahrungs-) Austausch. Das einzige, was über die Stunden knapp wurde, war der Sauerstoff (eine Frage des Belüftungssystems?). Davon abgesehen finde ich aber, dass die Brotfabrik ein geeigneter Ort für die BonnBuch ist. Die Veranstaltung parallel zur Frankfurter Buchmesse anzusetzen, war sicher eine gute Idee, weil sich in diesen Tagen durch die große Präsenz des Themas "Bücher" in den Medien die Aufmerksamkeit dafür doch sehr erhöht. Die Gebühr fand ich in Ordnung, die Beschränkung auf Bonn als inhaltlicher Bezug oder Wohnort auch. Inwieweit eine breite Öffentlichkeit die Messe zur Kenntnis genommen hat, weiß ich nicht genau, aber es stand ja ein Artikel als Nachlese im Generalanzeiger, und das ist eine wichtige Plattform.

Freundliche Grüße sendet

Stephan Weidt
 



 

Guten Tag Herr Weingartz,

für mich war es eine sehr positive Erfahrung, und es haben sich überraschend viele Menschen gezeigt, die ein Interesse an Fantasybüchern haben.

Wie gewünscht kommt hier meine Rückmeldung zur Messe.

Termin - Als Parallelveranstaltung zur Frankfurter Buchmesse sehr ungünstig. Wer die Wahl hat Bonn oder Frankfurt, entscheidet sich für Frankfurt. Das ist schade, weil es in meinem Fall unter den Buchbloggern und "Fans" durchaus welche gegeben hätte, die gerne auch nach Bonn gekommen wären, wenn nicht zur selben Zeit die FBM stattgefunden hätte. Da die beiden Vernastaltungen unweigerlich in Konkurrenz treten, kann die BonnBuch leider nur "den kürzeren ziehen".
Ausschreibung - Bonnbezug - Den Bonnbezug finde ich sehr schön, ich würde mich aber auch über Aussteller aus anderen Städten freuen. Das macht es bunter und vielfältiger.
Teilnahmegebühren - Ich finde es sehr erfrischend, dass die Preise es auch wenig bekannten Autoren und Verlagen erlauben, sich einem größeren Publikum zu präsentieren. Es gibt preislich sicher noch etwas Spielraum, wenn es hilft Verbesserungen an der Messe vorzunehmen, hoffe aber, dass die Preise für die "kleinen" Schreiber erschwinglich bleiben.
Öffentlichkeit - Ich muss gestehen, dass ich rein zufällig über die BonnBuch gestolpert bin, als ich bei Google nach Räumen/Möglichkeiten für eine Lesung gesucht habe. Von Plakaten, Flyern oder Ankündigungen in anderer Form (z.B. online) habe ich zuvor nichts mitbekommen.
Ort -  Mittelprächtig. Im Theatersaal war es von Anfang sehr schwül und stickig, da eine Belüftung fehlte. Ansonsten ok. Die Größe war für die Menge an Ausstellern ausreichend.
Internetpräsenz - Mir wurde von verschiedenen Personen mitgeteilt, dass die Website der BonnBuch einen negativen Eindruck bei ihnen erzeugt hat, unübersichtlich war oder Informationen als umständlich zu finden beschrieben wurden. Ich möchte mir hier selbst kein Urteil anmaßen, da ich im Punkt Gestaltung ohnehin sehr kritisch bin (Berufskrankheit einer Grafikerin), würde einen etwas zeitgemäßeren Auftritt langfristig aber durchaus begrüßen/empfehlen.

Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter und Sie können die Kritikpunkte als konstruktive Vorschläge nutzen. Grundsätzlich bin ich von der Idee der BonnBuch begeistert und bin mir sicher, dass sie mit der Zeit wachsen und sich allgemein weiter verbessern wird.

Herzliche Grüße
Sameena Jehanzeb
Autorin & Bloggerin

Eifelstraße 4 | 53119 Bonn
info@moyasbuchgewimmel.de
www.moyasbuchgewimmel.de
 



 

Termin - Stichwort: Parallelveranstaltung zur Frankfurter Buchmesse
Finde es problematisch, da Buchinteressierte in Entscheidungskalamität kommen, zu welcher Buchmesse sie fahren. So waren z.B. von meinen über 100 Schülern von Schreibkursen (im Laufe von 11 Jahren) höchstens fünf gekommen. Kann natürlich auch das schöne Wetter gewesen sein, aber wer weiß...?

Ausschreibung - Stichwort: Bonnbezug - Irgendein Bonn- oder Umgebungsbezug ist nicht schlecht (entweder Verlag oder Autor oder Buchthema). Wenn mehr Platz wäre ...
Teilnahmegebühren  waren ok.
Bekanntmachung der Messe in der Öffentlichkeit - scheint mir nicht ausreichend gewesen zu sein. Aber gut, man wird nie alle erreichen. Auch diesmal haben potentielle Besucher nichts gewusst und waren nachträglich erstaunt (Welche Buchmesse?) Wenn das sich mal etabliert hat, ist es vielleicht anders. Waren andere Vereine extra geladen, z.B. DAZ, Deutsche Welle, Lokalradio, Bürgerfunkstudio Locom bzw. Merten? Da wäre vorab ein Beitrag in einer Magazinsendung möglich, die dann in Bonn/Rhein-Sieg ausgestrahlt wird. Ich kenne auch einen Filmer, der (für die Stadt Hennef Karneval, Stadtfest etc. filmt) fürs Lokalfernsehen etwas machen könnte.
Materialien - Plakat, Flyer etc.  waren ok
Ort - Die Luft war zum Schneiden. Mir war danach, eine Kurzgeschichte zu schreiben über Striptease der Aussteller auf der Messe. Manchen Besuchern tropfte der Schweiß übers Gesicht. Dass da keiner umgefallen ist, grenzt an ein Wunder.
Programm - Zahl der Lesungen, Räume etc. - war nur bei einer Lesung; schien mir ok.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden, nette Gespräche mit Kollegen und Besuchern. Neue Kontakte geknüpft und Bücher verkauft.

Gruß
Dr. Aide Rehbaum
 



 

Hallo Herr Weingartz,

alles SuperInOrdnung, hat uns sehr gut gefallen. Der Raum war nur etwas dunkel. Hellere Vorhänge hätten ihn nicht „wie das DarkNet“ aussehen lassen. Aber alles in allem toll.

Schöne Grüße
Detlef Knut
 

edition oberkassel Verlag Detlef Knut
Lütticher Str. 15; 40547 Düsseldorf
Fon: 0211/55 95 090 fax: 0211/55 95 092
 



 

Lieber Herr Weingartz,
im Ganzen fand ich BonnBuch in Ordnung.
Ökonomisch bringt es kaum was: nur 4 Hefte verkauft, letztes Jahr: 15 (+ 1 neuer Abonnent).
Atmosphäre: Gut.
Kontakte: Sehr gut. Das Beste am Ganzen. Ich hatte viele gute Gespräche (allerdings nicht ein einziges über den Dichtungsring - egal).
Ort: der Raum ist in Ordnung. Aber die Tische dürfen nicht parallel, sondern sie müssen versetzt stehen, damit im Innengang 4 (statt nur 2 Personen) sitzen können.
Cafeteria: Gut.
-
Mir gefiel sehr Ihre Ruhe und Ansprechbarkeit!
Alle anderen Kriterien wurden zufriedenstellend erfüllt.
Dies sind meine Beobachtungen, und ich bin entschieden für eine Fortsetzung der BonnBuch-Messe.
Herzlichst: Ulrich Bergmann
 



 

hallo herr weingartz,

es war wieder eine schöne sache. wir sind ganz zufrieden. das wetter kann man auch im oktober nicht einplanen. den termin zur frankfurter buchmesse finde ich eigentlich okay, weil es für uns als kleinem verlag unerheblich ist. wäre aber eigentlich schön, wenn solche bonner verlage wie weidle oder dreiviertelhaus, die in frankfurt sind, dabei sein könnten. die teilnahmegebühr finde ich angemessen und mit ähnlichen messen vergleichbar, text&talk zum beispiel.

mit besten grüßen, adrian kasnitz

parasitenpresse / bei Knithaki / Richard-Wagner-Str. 18 / D-50674 Köln
 



 

Sehr geehrter Herr Weingartz,
hier meine Rückmeldung:
Termin: Gut - Thema Buchmesse ist in den Medien präsent - jetzt auch in Bonn, ein Ausklang, Nachklang zu Frankfurt.
Ausschreibung Bonnbezug: hängt eng zusammen mit dem Ort der Veranstaltung. Die Brotfabrik dürfte dann zu klein sein. Der Bonnbezug sollte bleiben. Wenn Köln, Düsseldorf, warum nicht Richtung Süden (Koblenz), Westen (Aachen), Osten (Siegen)? Der Bonn-Charakter ginge verloren. Vielleicht später, wenn sich BonnBuch / Bonner Buchmesse gefestigt hat. Meines Erachtens sind zwei "Überschriften" zu viel. Eine würde reichen: plädiere für Bonner Buchmesse.
Teilnahmegebühren: ok.
Öffentlichkeit: ok
Materialien: ok
Ort / Räume: Entweder war es die Herbstsonne oder die Bühnenbeleuchtung - die Hitze im fensterlosen Raum war nach ein, zwei Stunden unerträglich. In meiner Reihe gab es praktisch keine Sitzgelegenheit, da die Tischreihen zu eng standen.  Ich hatte noch Glück …
Ich freue mich auf 2018 mit meinem neuen Roman. Arbeitstitel: Felix Krauthners Zeitrechnung nach Buenos Aires.

Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Hagemeyer
 



 

Sehr geehrter Herr Weingartz,
hier mein feedback:
zunächst einmal herzlichen Dank, dass diese Veranstaltung möglich war. Räumlichkeiten, Tische, Stühle etc. waren völlig zufriedenstellend, gemessen an dem sehr geringen Unkostenbeitrag, den ich als Autor zu leisten hatte. Ich habe nette Menschen kennen gelernt und konnte Kontakte knüpfen. Zwei Kritikpunkte:
1. Ich fand es bedauerlich, dass der Schrimherr nicht persönlich erschienen war.
2. Inkl. Einrichten und Ausstellung war ich von 11:00 bis 18:00 Uhr vor Ort. Während dieser Zeit hätte ich gerne einen kleinen Imbiss (außer einem Stück Kuchen) zu mir genommen. Vielleich könnte die "Kneipe" ihre Küche ja beim nächsten Mal nicht erst ab 18:00 Uhr öffnen, oder man organisiert eine Imbißbude auf dem Hof.
Beste Grüße
Wolfgang Osterhage
 



 

Sehr geehrter Herr Weingartz,

zuerst möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen und Herrn Becker bedanken.  Sie haben wieder eine erfolgreiche Bonner Buchmesse möglich gemacht.  Ich hatte viele interessante Gespräche und verkaufte auch einige Bücher.
Ich würde mich freuen,  wenn es auch im nächsten Jahr wieder zum Termin der Frankfurter Buchmesse eine Veranstaltung geben würde.
Es wäre wünschenswert, wenn am gleichen Wochenende ein längerer Artikel im General-Anzeiger erscheinen würde. Auch wäre es wünschenswert,  wenn es zwischen den Tischen für die Aussteller etwas mehr Platz gäbe.  Es war durch die Stühle sehr eng.
Organisation,  Prospekt,  Plakat,  Flyer und Programm waren dank Ihnen und Ihrem Team perfekt.
Ich hoffe,  dass es im nächsten Jahr zur Bonner Buchmesse regnet und stürmt.  Damit der Rhein im Sonnenschein als Konkurrenzveranstaltung ausfällt.

Mit freundlichen Grüßen
Marlies Förster
 



 

Sehr geehrter Herr Weingartz!

Ich bin sehr zufrieden und fand die Messe gut organisiert. Da die Ausschreibung sich nur an lokale Autoren und Verlage richtet, haben auch kleinere Publikationen eine gute Chance, sich zu präsentieren. Das finde ich spitze! Auf großen Buchmessen wie in Frankfurt geht das Individuum schnell unter und nur die richtig großen Verlagshäuser können sich Präsentationen leisten, die in der Erinnerung haften bleiben. Übrigens denke ich auch, dass zur Bonn Buch Menschen kommen, die vielleicht eher nicht zur Frankfurter Messe fahren, aus dem gerade bereits erwähnten Grund. Ich persönlich wäre, wenn ich nicht als Autorin vertreten gewesen wäre, auch als Gast zur Bonn Buch gekommen, würde aber nicht zur Frankfurter oder einer ähnlichen Megaveranstaltung fahren. Von daher sehe ich keine Terminkonflikte.

Es ist wünschenswert, dass die Bonn Buch sich fest etabliert, vielleicht auch noch ein bisschen wächst, um so noch einen Raum für Lesungen und eine größere, etwas breiter ausgefächerte Schaufläche anbieten zu können. Es war als Standbetreiber recht dunkel, eng und stickig, muss ich gestehen. Ein weiterer oder einfach ein größerer, hellerer Raum (mit geöffneten Fenstern!) hätte sicher einen positiven Effekt, nicht nur für Standbetreiber, die ja den ganzen Tag am Tisch sind, sondern auch für Publikum, das dann eventuell länger verweilen möchte.

Anregung: Zusätzlich zu Lesungen könnte man auch ein kurzes Panel veranstalten - einen Kreativworkshop zum Beispiel oder einen "So strukturiere ich einen Roman" Workshop (ich habe solche Workshops in der Vergangenheit bereits mehrfach gegeben und weiß, dass so etwas stets gut ankommt und recht gut in anderthalb oder zwei Stunden abgewickelt werden kann).

Die Teilnahemgebühr fand ich absolut in Ordnung!

Mit freundlichen Grüßen,

Leska Beikircher
 



 

Lieber Herr Weingartz,

ich fand es war eine gelungene Veranstaltung. Die Büchertische waren übersichtlich, die Lesungen pünktlich, die Moderatoren ausgezeichnet.

Da Sie nach Anregungen und Ideen fragen:  Als Journalistin rege ich an, den begleitenden Medien eine Art Pressetext an die Hand zu geben. Eventuell ein paar Lesungen herausheben oder einen besonderen Schwerpunkt oä. Dann wird vielleicht nach der Veranstaltung mehr inhaltlich und  ev weniger über die Besucherzahl oder fast ausschliesslich über die Besucherzahl berichtet.

Vielleicht kann man auch noch zusätzlich eine Podiumsdiskussion machen. Etwa:  „Warum schreiben Sie? Ist das einfach? „Heut war eine guter Tag. Ich habe einen Satz formuliert bekommen ...“ mit einigen der lesenden Autoren, die unterschiedliche Schwerpunkt haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ursula Kosser
ursula.kosser@icloud.com
 



 

Lieber Hans,
Da ich die ganze Woche beruflich von 6 Uhr früh bis spät abends unterwegs war, komme ich erst jetzt dazu, Dir zu schreiben.

Auch in diesem Jahr war die BonnBuch ein großer Erfolg. Es waren viele Menschen da – mehr könnten die Räumlichkeiten der Brotfabrik nicht fassen – und es gab zahlreiche Gespräche. Von einigen Autoren habe ich erfahren, dass sie recht ordentlich ihre Bücher verkaufen konnten. Termin und Bonn-Bezug finde ich richtig. BonnBuch sollte im Kern eine Bonner Kulturveranstaltung bleiben. Wie die Messe gezeigt hat, gibt es hier eine vitale Literaturszene. Diese zu unterstützen und zu fördern, ist eine lohnende Aufgabe.

Die Lesungen waren von unterschiedlicher Qualität. Einige Texte waren schlicht schlecht. Leider! Auch gibt es einige AutorInnen, die ihren Text nicht publikumsgerecht vorzutragen vermögen. Ich schlage vor, dass wir statt eines Losverfahrens eine Jury die Auswahl treffen lassen. Vielleicht wären auch weniger Lesungen wünschenswert. Dann müssten sie nicht parallel stattfinden, sondern könnten in einem Raum nacheinander stattfinden. In diesem Fall könnte der Spiegelsaal bzw. Tanzsaal für Büchertische genutzt werden und es könnten weniger Tische im großen Saal aufgestellt werden. Das Sauerstoffmangel-Problem ließe sich so vielleicht entschärfen.

Dass das Restaurant der Brotfabrik nicht bereit war, außer Getränken auch Speisen anzubieten, sehe ich als ein großes Manko an. Die Aussteller hätten sicherlich gerne einen Mittags-Imbiss zu sich genommen, und auch viele Besucher wären gerne länger geblieben, wenn sie der Hunger nicht fortgelockt hätte.

Was die Werbung für BonnBuch 2018 betrifft, kann ich mir vorstellen, dass eine Verteilung von Flyern kurz vorher, wie Du und ich sie am Freitag vor der Messe auf dem Markt gemacht haben, am besten in allen Bonner Ortsteilen, größere Aufmerksamkeit erzeugen könnte.

Herzliche Grüße,
Dein
Thomas Kaut
 



 

Lieber Herr Weingartz,
auch von mir erst noch einmal HERZLICHEN DANK!

Mit Blick auf alles, was gut gelungen war, brauche ich mich nur meinen Vor"rednern" anzuschließen.

Künftig wäre eine genauere Ausschilderung der Lese-Räume und eine "knalligere" Ankündigung der Lesungen bestimmt sinnvoll; ich hatte den Eindruck, dass es für Interessenten schwierig war, dorthin zu finden.

Wie wäre es außerdem, die Tische etwas mehr nach Themen bzw. Adressatenkreisen anzuordnen? Ich meine speziell auch die kleine Handvoll Kinderbuchautoren, die alle davon profitieren würden, wenn sie als Gruppe beieinander stünden. So fänden Interessenten leichter, wonach sie suchen. Hätten nicht dank meiner Lesung Besucher anschließend gezielt meinen Stand aufgesucht - es wäre wohl zu wesentlich weniger Kontakten gekommen.

Zum Termin: Gleichzeitig fand das große Abschlussfest von "Käpt'n Book" im Deutschen Museum statt, ein starker Konkurrenztermin für uns Kinderbuchschreiber.

Da ist natürlich auch jeder von uns Ausstellern gefordert, im nächsten Jahr mitzudenken.

In diesem Sinne auf ein Wiedersehen 2018!
Ulla Hesseling
 



 

Sehr geehrter Herr Weingartz,

gerne nehme ich zu ihren Punkten Stellung:
Termin - Stichwort: Parallelveranstaltung zur Frankfurter Buchmesse Den Termin fand ich gut gelegen.
Ausschreibung - Stichwort: Bonnbezug Das Stichwort fand ich interessant und finde, dass sie beibehalten werden sollte.
Teilnahmegebühren Die Teilnahmegebühr war in Ordnung.
Bekanntmachung der Messe in der Öffentlichkeit Die Bekanntmachung fand ich nicht so gelungen. Meiner Meinung nach, hätte es mehr bzw. öfter Werbung in der lokalen Presse geben können.
Materialien - Plakat, Flyer etc. Zu den Materialien habe ich nichts zu beanstanden. Das Plakat fand ich sehr gut gelungen.
Ort Den Ort fand ich nicht so gut gelungen. Es waren zuviele Menschen dort und wenig Platz. Die Luft im Raum war sehr schlecht.
Programm - Zahl der Lesungen, Räume etc. Das Programm fand ich ebenfalls gut.

Mir hat die Teilnahme sehr gut gefallen und ich habe mich sehr gefreut Teil davon sein zu dürfen. Ich hätte noch den Wunsch im nächsten Jahr einen besseren Ausstellungsplatz zu bekommen, da ich ganz hinten den Platz hatte, welcher sehr dunkel und außerhalb der Reichweite für die Besucher war. Ansonsten war alles ganz toll.

Ich wünsche Ihnen noch viel Erfolg und freue mich schon heute auf das nächste Jahr.

Herzliche Grüße,
Margot Weide
 



 

Sehr geehrter Herr Weingartz, sehr geehrte Damen und Herrn!
Die “Bonner Buchmesse” war nach meiner Ansicht als Teilnehmer (Autor) eine gute Idee und ein Erfolg, weil sie zeigt, dass Bonn durchaus eine literarische Potenz hat; es muss ja gar nicht unbedingt eine
“Szene” sein. Und da im Rheinland alles, was zum 3. Mal stattfindet, zur “Tradition” gehört, sollte diese Aktion fortgeführt werden!
Termin: Nähe zur Frankfurter Buchmesse: durchaus sinnvoll, weil das Publikum dann gerade mit dem Faktum konfrontiert wird, dass es außer Fernsehen und Tablet auch noch sogenannte “Bücher” gibt.
Ausschreibung: “Bonnbezug” ist sinnvoll und sollte Interesse wecken
Teilnahmegebühren sind in Anbetracht der Leistung (Organisation, Plakate, Raum usw.) berechtigt und angemessen
Richtig ist, dass die teilnehmenden Autoren namentlich aufgeführt werden;  die Plakate sind augenfällig in der Farbgebung, können sogar noch eine Nummer größer sein, um die Aufmerksamkeit weiter zu
steigern.  Erfreulicherweise konnte ich, zumindest in meinem Einzugsbereich, Bonn-Röttgen,  durchaus eine Offenheit der Geschäftsleute für den Aushang erkennen.
Da faktisch sowohl Autoren als auch Verlage die Gelegenheit benutzt haben, ihre Gesamtproduktion vorzustellen, entfällt ja wohl die Einschränkung auf die Vorstellung nur aktueller Publikationen des
laufenden Jahres.
Der Ort, die Brotfabrik, erwies sich durchaus als geeignet; wenn man rechtzeitig kam, gab es auch Parkmöglichkeiten.
Im nächsten Jahr hoffe ich  mit einer Neuerscheinung im Kid Verlag dabei zu sein!
Mit besten  Grüßen,
D. Röser
 



 

Sehr geehrter Herr Weingartz,
ich hoffe, Sie haben all die positiven Rückmeldungen genossen, die Sie bisher erhalten haben, ich schließe mich ihnen an: Es war eine gelungene Veranstaltung, die BONNBUCH Messe 2017: interessant, vielseitig , anspruchsvoll, in hervorragender Atmosphäre.Das ist Ihr Verdienst und der Ihres Teams und dafür danke ich Ihnen.

Aber Sie leben ja nicht vom Lob allein, Sie wollen ja auch Vorschläge für Veränderungen, und einer wäre mir ganz wichtig. Ich hätte mich gerne mit einer ganzen Reihe von Autoren, Verlegern – auch Besuchern-etwas ausführlicher unterhalten, aber das war schwierig, da die meisten am Stand unentbehrlich waren. Und so ein Standgespräch, man kennt das,ist immer belastet durch Unterbrechungen, die Besucher wollen etwas wissen, der Blick auf die Uhr ist in der Regel das Signal, das Gespräch bald zu beenden.

Könnte man nicht um 11 Uhr beginnen und von 13.00 Uhr -14.00 Uhr (die Zeiten muss man prüfen) Kontaktgelegenheiten vorplanen? Dazu müssen Tische und Stühle bereitstehen.Man kann dann im Viertelstunden - Takt mit 4 verschiedenen
Menschen sprechen, was dann nicht gesagt ist, kann außerhalb der Messe vertieft werden.
Dass die Menschen sich austauschen, ist ja für Sie auch ein wichtiges Ziel!
Ich meine. dass die Kontakte - das gilt gerade für die Jüngeren oder die sich zum ersten Mal auf so eine Messe wagen – mit in das „Messe- Design“ eingeplant werden sollten. Vielleicht gibt es ganz andere Möglichkeiten, auf die man kommen muss.

 Wir haben uns wohl gefühlt und ahnen, welche Arbeit in der Vorbereitung steckt.

Ihr
Gerrit Hoberg
 



 

Hallo Herr Weingartz,
ich fand, es war eine gelungene Veranstatung und ich bin rundum zufrieden. Großes Dankeschön an das Organisationsteam und alle Beteiligten! Gerne würde ich auch beim nächsten Mal wieder mitmachen.
Eine Anregung habe ich: Wie wäre es mit einer Ausstellung von Illustrationen und Bildern der beteiligten Illustratoren? Das wäre möglicherweise eine schöne Ergänzung zum Programm.
 
Viele Grüße,
Martin Welzel

 


Start